Kontrollverlust Einbürgerung

Kontrollverlust bei Einbürgerungen im Rhein-Sieg-Kreis

+++ Kontrollverlust +++

Die Behörden werden von einer Welle an Einbürgerungen überrollt. Allein 2024 und 2025 wurden fast 3.600 Einbürgerungen im Eiltempo durchgewunken. Ein Ende ist nicht in Sicht: Die Kreisverwaltung stellt sich dauerhaft auf, Jahr für Jahr, rund 2.000 weitere Anträge ein. Eine Entwicklung, die das Gesicht unserer Gemeinschaft für immer und unumkehrbar verändern wird.

Seit dem Gesetz von Juni 2024 muss der alte Pass bei einer Einbürgerung nicht mehr abgegeben werden. Die doppelte Staatsbürgerschaft wirkt wie ein Magnet auf Antragsteller, während der bürokratische Apparat unter der Last kollabiert. Aktuell stapeln sich über 3.500 offene Anträge in den Regalen der Behörde.

Zusätzliche Juristen, Hilfspersonal und teure Systemumstellungen auf die elektronische Akte belasten die Kreiskasse massiv. Geld, das an allen Ecken fehlt: für unsere Schulen, Straßen und die öffentliche Sicherheit.

Während am Fließband eingebürgert wird, fehlen grundlegende Kontrollen. Was einmal per Urkunde entschieden ist, ist unumkehrbar. Das hat gravierende Langzeitfolgen für den Zusammenhalt, die Infrastruktur und das tägliche Zusammenleben vor Ihrer eigenen Haustür.

Während Grüne und CDU die Staatsbürgerschaft entwerten und die Behörden den Überblick verlieren, tragen die Bürger im Rhein-Sieg-Kreis das volle Risiko und die finanzielle Last!

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